Archiv für die Kategorie „Commons, Staat oder Markt?“

Common Wealth – Michael Hardt im Interview

Dienstag, 27. April 2010

Steffen Vogel 06.04.2010 23:05 | freitag.de
Der bekannte Globalisierungskritiker über die Bedingungen einer radikalen Demokratie und die zwei Gesichter der Apokalypse.
http://www.freitag.de/kultur

Gemeingüter – Wohlstand durch Teilen

Donnerstag, 1. April 2010

Autoren: Silke Helfrich, Rainer Kuhlen, Wolfgang Sachs, Christian Siefkes im Auftrag der Heinrich Böll Stiftung “Eine Gesellschaft ohne Gemeingüter ist wie ein Himmel ohne Sonne”.

In sehr ansaulicher Weise wird hier das Spannungsfeld Commons, Markt oder Staat dargestellt. Sehr empfehlenswert für alle, die sich einen schnellen aber gründliches Überblick verschaffen wollen.

[PDF-Datei]

Bewegungsfreiheit auf Eis

Dienstag, 2. März 2010

Von INGO AREND
taz.de, 29.01.2010
MOBILITÄT Der deutsche Nahverkehr ist ein prima Anwendungsfall für die Verteidigung der Demokratie. Berlin zeigt, wie man es nicht machen sollte
http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv

Dossier Commons

Donnerstag, 7. Januar 2010

Hier finden Sie einige Literaturhinweise zum Thema Commons. Schauen Sie auch in die Publikationen der amerikanischen Wirtschafts-Nobelpreisträgerin 2009 Ostrom.
DOSSIER COMMONS

Genossenschaften – Bürger retten Tante-Emma-Laden

Freitag, 20. November 2009

VON LUDGER FERTMANN, SIGRUN STOCK
20. November 2009, 06:00 Uhr
Am Stammtisch hatten die Dorfbewohner von Resse eine pfiffige Idee, wie sie wieder zu einem kleinen Supermarkt kommen. Jetzt war Eröffnung.
„Kündigt sich ein Revival der Genossenschaftsidee an? Die Konzepte Genossenschaften und Allmende/Commons – durch die Nobelpreisträgerin für Wirtschaft 2009 Elinor Ostrom einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden – stehen in enger Beziehung.“
http://www.abendblatt.de/region/

Wirtschaftsnobelpreis 2009 – Eine lebensnahe Pionierin inmitten von Theoretikern

Dienstag, 20. Oktober 2009

zeit.de/ 10/2009
Elinor Ostrom ist eine Ausnahmeforscherin. Auf Inseln, in Gebirgen und in der Wüste besucht sie Gemeinden und zeigt, wie Menschen mit knappen Ressourcen auskommen können.
“Sie hat das Phänomen der Komödie der Allmende (Commons) wissenschaftlich an zahlreichen Beispielen untersucht”.
http://www.zeit.de/wissen/2009-10/