Stephan Weichert und Leif Kramp, DIE ZEIT, 09.07.2009 Nr. 29
Fünf Modelle, wie die Zeitungsbranche gerettet werden kann.
Quelle: zeit.de
Stephan Weichert und Leif Kramp, DIE ZEIT, 09.07.2009 Nr. 29
Fünf Modelle, wie die Zeitungsbranche gerettet werden kann.
Quelle: zeit.de
Johan Schloemann, sueddeutsche.de, 20.3.09
“Strategisches Investment” und “Win-win-Situation” – wie sich die weltgrößte Suchmaschine unaufhaltsam Bücher einverleibt.
Quelle: sueddeutsche.de
Alex Rühle, SZ, 07.05.2009, 18:26
Auf der Kinderrutsche zur Kantine in einem der mächtigsten Unternehmen der Welt: Ein Besuch in der Europazentrale des Internetkonzerns Google.
Quelle: sueddeutsche.de
Stefan Niggemeier, faz-net, 20.5.09
„Wozu Zeitung?“ Das ist eine gute Frage, weil sie sich in dem gegenwärtigen Medienumbruch viele Menschen stellen – und schlimmer: einige schon nicht mehr stellen. Sie wäre ein guter Anlass zur Selbstvergewisserung, zum öffentlichen Suchen danach, was genau das Bewahrenswerte oder gar Unverzichtbare ist, das die Zeitung speziell und der Qualitätsjournalismus allgemein leistet, und wie man dafür sorgen kann, dass genau das in den wirtschaftlichen und strukturellen Turbulenzen nicht verlorengeht.
Ein differenzierter Beitrag des Bildblogers Niggemeier, der nicht sofort in das Horn vom Tod des Printjournalismus bläst, sondern Qualitätsarbeit von Journalisten einfordert, um gegen Bürgerjournalisten auf Dauer bestehen zu können.
Quelle: faz.net
Lu Wan und Marek Baj
Eine Arbeit im Rahmen des Proseminars “IT in der globalen Wissensökonomie”, WS 07/08, Uni HH, Dep. Informatik.
Ein Kommentar von Andrian Kreye, Sueddeutsche.de, 11.01.2009, 9:20
Apple verkauft Musik auf iTunes künftig ohne Kopierschutz. Doch die Aushebelung der Urheberrechte schafft ein Zweiklassensystem – inklusive kulturellem Prekariat.
Quelle: sueddeutsche.de
Andreas Oldag, Sueddeutsche.de, 14.04.2009, 10:16
Pop- und Rockgruppen finden neue Wege, ihre Musik zu verkaufen. Großen Konzernen wie EMI fällt das Umdenken hingegen schwer – sie kämpfen ums Überleben.
Quelle: sueddeutsche.de
Folienreferat von Thomas Bochmann, erarbeitet im Proseminar “Informatik & Gesellschaft” der Uni HH, Department Informatik im WS 08/09. Der Autor entwirft und rechnet eine Alternatives Geschäftsmodell für Musiklabel durch und geht auf die Folgen für das Management, die Künstler und Kunden ein.
Folienreferat von Maximilian Frei u.a., erarbeitet im Proseminar “Informatik & Gesellschaft” der Uni HH, Department Informatik im WS 08/09.
Die Autoren zeigen die Veränderungen, die durch die digitale Filmproduktion auftreten werden. Dabei gehen sie auf die unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Akteure ein.
Manfred Dworschak, DER SPIEGEL, 15/2009, 6.04.09
Amateure erobern den Massenmarkt für spottbillige Gebrauchsfotos im Internet – mit Aufnahmen für Werbeplakate, Broschüren oder Kundenmagazine sind schnell nebenbei ein paar hundert Euro verdient. Ein junger Däne bringt es auf eine Million Verkäufe im Jahr.
Quelle: wissen.spiegel.de