Archiv für die Kategorie „Zukunft@Software-entwicklung“

Wissenschaftler für Open Access – Freier Zugang zu Forschungsergebnissen

Mittwoch, 16. Dezember 2009

VON MEIKE LAAFF
Die Open-Access-Bewegung setzt sich dafür ein, dass wissenschaftliche Publikationen im Internet frei zugänglich sind.
http://www.taz.de/1

Mythen, Märchen, Missverständnisse

Montag, 31. August 2009

Matthias Finck und Wolf-Gideon Bleek

Eine nüchterne informatische Betrachtung von Open-Source-Entwicklungsprozessen

In der Literatur herrschen viele Vorurteile und Missverständnisse über Open Source-Prozesse. Diese betreffen sowohl die Zusammensetzung und die Arbeitsweise der Beteiligten als auch deren Motivation, Qualifikation und Organisation. Eine ausführliche Zusammenstellung der aktuellen Literatur zudiesem Thema wird ausgebreitet und deren Widersprüche aufgezeigt. Durch eine von der Informatik geprägte Perspektive bringt dieser Artikel eine alternative Betrachtungsweise in das Feld der Open-Source-Entwicklung. Damit helfen wir ein neues stärker informatisch geprägtes Feld von Forschungsfragen zu erschließen.

Mythen, Märchen, Missverständnisse (PDF, 448kb)

Open Source – Ansätze für ein neues, globales Innovationsmodell?

Montag, 31. August 2009

Michael Berner, Till Utesch, Simon Gerlach

Proseminar, IMG2, „Informationstechniken in Organisation und Gesellschaft“, Uni HH, WS 2004/05

Open-Source (PDF, 68kb)

Why Software Should Be Free

Montag, 31. August 2009

Richard Stallman

(Version of April 24, 1992)

Why software should be free (PDF, 164kb)

Die Arbeiten Eric von Hippels am MIT: Open Source-Innovationsnetzwerke

Montag, 31. August 2009

Niels Beuck und Martin Burmester

Referat im Rahmen des Proseminars „Informatik & Gesellschaft“, Uni HH, FB Informatik, WS 2005/06.

Wir wollen in dieser Ausarbeitung die Arbeiten von Eric von Hippel vorstellen, der zeigt, dass Anwender innovativ werden, und sich die gewonnenen Erkenntnisse häufig kostenlos gegenseitig zur Verfügung stellen. Unter Anwendern verstehen wir hier neben Privatpersonen, den Endverbrauchern, auch Hersteller, die selbst Produkte und Dienstleistungen im Herstellungsprozess anwenden und in Anspruch nehmen. Am deutlichsten zeigt sich dieses Verhalten in einem Phänomen, das von Hippel als Anwenderinnovationsnetzwerke bezeichnet. Hier erstellen Anwender Produkte, ohne einen direkten kommerziellen Nutzen daraus zu ziehen.

Open Source-Innovationsnetzwerke (PDF, 56kb)