Artikel-Schlagworte: „Wikipedia“

Internet – Im Innern des Weltwissens

Dienstag, 18. Mai 2010

Von Mathieu von Rohr, spiegelonline
Wikipedia ist die größte Enzyklopädie der Welt und ein gigantisches Projekt: Das Menschheitswissen zusammengetragen und korrigiert von allen, die es nutzen. Doch hinter den Kulissen dieser Utopie arbeitet eine kleine, eingeweihte Schar, und sie führt erbitterte Kämpfe um die Wahrheit.
http://www.spiegel.de/spiegel

Die Weisheit der vielen

Dienstag, 20. April 2010

Wie demokratisch und wie wahr ist eigentlich Wikipedia?
von Mathieu O’Neil
http://www.monde-diplomatique.de/pm/2009

Zukunft von Wikipedia – Lustverlust in der Lexikon-Maschine

Freitag, 8. Januar 2010

Von Manfred Dworschak
Die deutsche Wikipedia hat bald eine Million Artikel – und ein Problem. Wie führt man eine Gemeinschaft von dieser Größe? Das Wachstum des populären Lexikons stößt an seine Grenzen: Endlosdebatten und Regelungswut frustrieren Neulinge, zwei Lager kämpfen um die künftige Strategie.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web

Wikipedia der Navigation

Dienstag, 22. September 2009

Manfred Dworschak, DER SPIEGEL – 26.05.2008, Nr.18

Die Vermessung der Welt – Tausende Freiwillige schaffen im Internet einen globalen Stadtplan Scharen von Freiwilligen haben damit begonnen, den Erdball neu zu vermessen. Ausgerüstet mit GPS-Empfängern, durchstreifen sie Städte, Dörfer und Wälder. Ihr Ziel: ein Welt-Stadtplan, der alle bestehenden übertrifft – und dennoch nichts kostet.

Quelle: wissen.spiegel.de

Wikipedia oder Brockhaus? – Wer wird gewinnen?

Montag, 31. August 2009

Tobias Triebfürst und Torben Wolf

Proseminar IMG 2, „Informationstechniken in Organisation und Gesellschaft“, Uni HH, WS 2004/05

Wikipedia oder Brockhaus (PDF, 752kb)

Die Weisheit der vielen: Wie demokratisch und wie wahr ist eigentlich Wikipedia?

Montag, 31. August 2009

Mathieu O’Neil, Le Monde diplomatique, 5/2009

In der Welt von Wikipedia kommt es nicht auf Status an. Jeder Nutzer kann auch als Autor oder Redakteur an der Erweiterung und Verbesserung der freien Online-Enzyklopädie mitarbeiten. Insofern bietet das Internet neue Möglichkeiten, um das klassische Bild des Experten zu revidieren. Doch wie lässt sich die digitale Spreu vom Weizen trennen, wenn wie bei Wikipedia jeder schreiben darf, aber zugleich jede offizielle Legitimierung tabu ist? Die Antwort lautet: durch die quantitative Bewertung der Nutzerbeiträge. “Die Intelligenz der Masse”, das heißt die automatische Bündelung vieler individueller Entscheidungen, führt wie durch Zauberhand zum idealen Ergebnis.

Eine kritische Auseinandersetzung mit Wikipedia. Die Aufforderung ist, dem Medium kritischer gegenüber zu sein, zumal Wikipedia per se ein großer Vertrauensvorschuss geschenkt wird.

Quelle: monde-diplomatique.de