mikropolis forschung
Unter mikropolis forschung finden Sie die Forschungsaktivitäten der Mikropolis-Mitarbeiter in Form von Publikationen, Vorträgen, Animationen oder Videos.
Mikropolis Modellentwicklung
Das Mikropolis Modell wird seit 2005 am Department Informatik der Universität Hamburg entwickelt. Beteiligt sind Wissenschaftler aus Informatik, Wirtschaftsinformatik und aus den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Publikationen finden Sie auf der Publikationsseite von mikropolis.org.
Gestalten und Beraten mit Mikropolis
Gestaltung rückt das Zusammenspiel von Verstehen und Herstellen in den Blick. Mit diesem Gestaltungsverständnis wird es möglich, Kontexte und Domänen zu analysieren und so Moden und Mythen vor dem Konstruktionsprozess zu erkennen. Das Mikropolis Modell versteht sich als Schablone, die Gestaltungs- und Beratungsprozesse in diesem Verständnis unterstützen und strukturieren kann. Beispiele für die Analyse von Domänen mit der "Schablone Mikropolis" liegen vor.
Visualisierung des Mikropolis Modells
Visualisierungen können komplexe Zusammenhänge verständlich machen. Damit ist Visualisierung ein zentrales Thema für die Mikropolis Modellentwicklung.
Interdisziplinäre Technikbildung
"Interdisziplinäre Technikbildung zielt (in Ergänzung zur jeweiligen Fachkompetenz) auf die Entwicklung von Sach-, Handlungs- und Urteilsbildungskompetenz über die Bedingungen, Wirkungen und Folgen von Technik und Wissenschaft in unseren spätmodernen Wissensgesellschaften" (Jan C. Schmidt, TA Theorie & Praxis, 3/2009).
Transdisziplinärer Diskurs
Das Mikropolis Modell eignet sich als Orientierungsrahmen für einen transdisziplinären Diskurs, der in den letzten Jahren mit unterschiedlichen Begründungen (u.a. "mode2") immer wieder gefordert wurde. Helga Novotny hat diese Herausforderung mit dem Satz "Die Gesellschaft hat Probleme, die Universität Fakultäten" auf den Punkt gebracht.