Archiv für die Kategorie „Urheberrecht, Digital Rights Management, Netzpolitik“

Digital Rights Management, Urheberecht, Netzpolitik

Mittwoch, 17. März 2010

Hausarbeit zum Seminar Ökonomie & Gesellschaft 2.0
WS 2009/10, Uni HH, Dep. Informatik.
Autoren: Felix Erb, Tobias Kempcke, Florian Albrecht

[PDF-Datei]

Koalition plant Leistungsschutzrecht für Verlage

Freitag, 8. Januar 2010

Robin Mayer-Lucht
Die schwarz-gelbe Koalition möchte Verlage “nicht schlechter stellen als andere Werkmittler”. Presseverlage sollen daher ein Leistungsschutzrecht zur “Verbesserung des Schutzes von Presseerzeugnissen im Internet” erhalten. Um dieses Leistungsschutzrecht hat es in der Vergangenheit bekanntlich erheblichen Streit gegeben.
http://carta.info/16569/koalition

Geschichte des Urheberrechts – Kopieren verboten

Freitag, 8. Januar 2010

taz.de, 8.09.09
Die Debatte um Open Access und Kulturflatrate ist nur der neueste Zyklus des Streits um das Urheberrecht. Jede neue Technologie hat die Interessen von Verlegern und Produzenten bedroht. VON RUDOLF WALTHER
http://www.taz.de/kopieren-verboten/

Netz ohne Gesetz – Warum das Internet neue Regeln braucht

Mittwoch, 23. September 2009

DER SPIEGEL, Nr. 33/2009

Längst ist das Internet ein Paralleluniversum. Die Refugien der Dieb, Rufmörder, Kinderschänder entziehen sich weitgehend der Kontrolle des Rechtsstaates. Nur einer transnationalen Instanz kann es gelingen, Ordnung zu schaffen. Das Ziel: die globale Netzdemokratie.
http://www.spiegel.de

Russische Erfahrungen

Mittwoch, 23. September 2009

KOMMENTAR VON DMITRI PARANYUSHKIN

taz.de, 17.09.09

Die Geschichte des Urheberrechts zeigt, dass es niemals dazu gedacht war, Autoren zu schützen, sondern dass es vielmehr die kommerziellen Interessen großer Unternehmen stärken sollte. Die jüngsten Entwicklungen auf dem Markt allerdings weisen darauf hin, dass die Tage des Urheberrechts gezählt sind.

zum Artikel

Ex und Pop

Dienstag, 22. September 2009

Christoph Twickel, brand eins 6/2009

Kaum einer will heute noch für Musik bezahlen. Internettauschbörsen bieten alles, was das Herz begehrt. Dagegen läuft die Branche Sturm, sie sucht fieberhaft nach einem neuen Geschäftsmodell. Dabei gäbe es eine einfache Lösung: Musik im Abonnement.

Open Access: Wissenschaft im Netz

Dienstag, 8. September 2009

Johann Schloemann, 15.07.2009, 12:02

Zwischen Heilsversprechen und Schreckensszenarien: Der Ton ist scharf im Streit um Wissenschaft im Netz. Doch es wird Zeit, die Chancen des Open Access anzuerkennen.

Quelle: sueddeutsche.de

Das Modell Kultur-Flatrate im Netz: Zahnpasta kann nicht zurück in Tube

Dienstag, 8. September 2009

Meike Richter, Taz.de, 4.08.09

Wie kann Vergütung für Kultur im Internet funktionieren? Das Modell einer Pauschale für den Download von Musik, Literatur und Film wirft viele Fragen auf.

Quelle: taz.de

Digitaler Klassenkampf

Dienstag, 8. September 2009

René Hamann, Taz.de. 7.08.09

Die Piratenpartei muss ihr nerdiges Image dringend loswerden

Natürlich soll Sänger für sein Werk irgendwie entlohnt werden. Andererseits funktioniert das Urheberrecht tatsächlich weitgehend anders, denn den eigentlichen Urhebern wird ihr Recht in der Regel schnell abgekauft: von den Verwertern. Von Verlagen, Plattenfirmen, Filmverleihen zum Beispiel. In der Folge schützt das Urheberrecht nicht mehr den Urheber, sondern die Verwerter. Recht als Ware.

Quelle: taz.de

Lawrence Lessig im Interview: “Es geht nicht darum, Madonnas Musik zu stehlen”

Mittwoch, 26. August 2009

Sueddeutsche.de

Steht das Copyright-System neuen Kunstwerken im Wege? Die Antwort ist: Ja. Das denkt Lawrence Lessig, Rechts-Professor an der Stanford University. Denn er macht im Urheberrecht den Feind aller Kreativität aus.

Quelle: sueddeutsche.de