Dolata, Ulrich, 2008:
Rekonstruktion und Erklärung eines unkontrollierten sektoralen Wandels.
Berliner Journal für Soziologie 18, 3, 344-369. PDF
http://www.uni-stuttgart.de/soz/oi/mitarbeiter/dolata.html
Archiv für die Kategorie „Zukunft@Medien & Content“
Das Internet und die Transformation der Musikindustrie
Freitag, 8. Januar 2010Zukunft von Wikipedia – Lustverlust in der Lexikon-Maschine
Freitag, 8. Januar 2010Von Manfred Dworschak
Die deutsche Wikipedia hat bald eine Million Artikel – und ein Problem. Wie führt man eine Gemeinschaft von dieser Größe? Das Wachstum des populären Lexikons stößt an seine Grenzen: Endlosdebatten und Regelungswut frustrieren Neulinge, zwei Lager kämpfen um die künftige Strategie.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web
Die innere Logik der Link-Ökonomie
Freitag, 8. Januar 2010Wolfgang Michal
Wenn nicht mehr die Inhalte, sondern die Links die Grundlage der Medienökonomie bilden (wie Jeff Jarvis behauptet), dann werden die Verlage in Zukunft Geld für Links verlangen. Und am Ende schickt jeder, der mit uns kommuniziert, eine Rechnung.
http://carta.info/18610/die-innere-logik-der-link-oekonomie/
Koalition plant Leistungsschutzrecht für Verlage
Freitag, 8. Januar 2010Robin Mayer-Lucht
Die schwarz-gelbe Koalition möchte Verlage “nicht schlechter stellen als andere Werkmittler”. Presseverlage sollen daher ein Leistungsschutzrecht zur “Verbesserung des Schutzes von Presseerzeugnissen im Internet” erhalten. Um dieses Leistungsschutzrecht hat es in der Vergangenheit bekanntlich erheblichen Streit gegeben.
http://carta.info/16569/koalition
ZUKUNFT DER MEDIEN – Eine Welt ohne Presse
Freitag, 8. Januar 2010Von Konrad Lischka, 20. Februar 2009, 12:27 Uhr
SPIEGEL ONLINE
Zeitschriften sterben, US-Zeitungshäuser beerdigen Regionalblätter – und die Zielgruppe lässt das völlig kalt. Viele Leser halten das Modell Presse für überholt. Aber wie würde eine Welt ohne Journalismus klassischer Prägung aussehen? Ein Szenario.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web
TAZ –Dossier zur Zeitung der Zukunft
Freitag, 8. Januar 2010JOURNALISMUS – Panik ist kein Geschäftsmodell
Freitag, 8. Januar 2010Von Robin Meyer-Lucht
spiegel.de
Viele US-Zeitungen sehen nur einen Ausweg aus ihrer Existenzkrise: Online-Bezahlinhalte. Aber Bezahlschranken werden das Ende der Blätter nur beschleunigen. Ein kalifornisches Start-up will das Bezahlen für Inhalte im Web revolutionieren. Das sollte auch deutsche Medienpolitiker interessieren.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,607889,00.html
US-PRESSE – “Es geht ums Überleben”
Freitag, 8. Januar 2010FRANK HORNIG, 22.12.08
Auflagenverluste, Entlassungswellen, drohende Pleiten: Erste krisengeschüttelte US-Medienhäuser verlagern bereits Teile ihres Geschäfts nach Indien. Lassen sich auch journalistische Artikel kostengünstig im Ausland produzieren? Werden Texte bald so schlicht fabriziert wie Textilien?
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-62781280.html
StudiVZ entdeckt das offene Netz
Mittwoch, 9. Dezember 2009Von Johannes Boie, 7.12.09
Die Internetseiten der VZ-Netzwerke gehören zu den beliebtesten deutschen Internetseiten. Jetzt sind dort auch Anwendungen Dritter zu finden.
http://www.sueddeutsche.de/computer/571/496882/text/
Jürgen Habermas – “Keine Demokratie kann sich das leisten”
Samstag, 24. Oktober 2009sueddeutsche.de/ 16.05.07
Medien, Märkte und Konsumenten: Der Philosoph Jürgen Habermas, 77, sorgt sich um die Zukunft der seriösen Zeitung. Ein Essay.
http://www.sueddeutsche.de/kultur/