zeit.de/ 10/2009
Elinor Ostrom ist eine Ausnahmeforscherin. Auf Inseln, in Gebirgen und in der Wüste besucht sie Gemeinden und zeigt, wie Menschen mit knappen Ressourcen auskommen können.
“Sie hat das Phänomen der Komödie der Allmende (Commons) wissenschaftlich an zahlreichen Beispielen untersucht”.
http://www.zeit.de/wissen/2009-10/
Archiv für die Kategorie „Bildung oder Employability“
Wirtschaftsnobelpreis 2009 – Eine lebensnahe Pionierin inmitten von Theoretikern
Dienstag, 20. Oktober 2009Bologna und Hartz IV: Reformen aus einem Geist
Dienstag, 8. September 2009Gustav Seibt, sueddeutsche.de, 17.07.09
Unfreie Universitäten: Hartz IV macht aus Arbeitslosen Arbeitsscheue, das bürokratisierte Bologna-System aus wissbegierigen jungen Menschen Bummelstudenten – beide setzen auf Kontrolle und Zwang.
Quelle: sueddeutsche.de
Debatte Deutsche Bank: Das Prinzip Ackermann
Dienstag, 8. September 2009Ulrike Herrman, taz.de
Nichts gelernt. Der Deutsche-Bank-Chef nutzt die Finanzkrise, um den eigenen Profit zu steigern. Dieses riskante Spiel führt unweigerlich zum nächsten Crash.
Quelle: taz.de
Ein sehr lesenswerter Beitrag von Ulrike Herrmann. Ihre These: Informationstechnik ist heute der entscheidende Wettbewerbsfaktor im globalen Bankenwettbewerb und der Bankmanager wird zu einem Ingenieur aufgewertet.
Forschung: Der falsche Streit
Dienstag, 8. September 2009Uwe Jean Heuser, DIE ZEIT, 30.07.2009 Nr. 32 – Seite 25
Deutsche Ökonomen zanken darüber, wie viel Mathematik ihr Fach verträgt. Tatsächlich müssten sie ihr Menschenbild revidieren.
Quelle: zeit.de