Archiv für die Kategorie „Gesellschaftliche Labilität durch hohe Produktivität“

JOBSUCHE HAMBURG – Arbeitslosenzahlen sind statistische Halbwahrheiten

Mittwoch, 21. Juli 2010

VON STEFFEN PREISSLER, 2. Juni 2010, Hamburger Abendblat
Offiziell sind in Hamburg 75.127 Menschen arbeitslos. Doch die tatsächliche Zahl der Jobsuchenden liegt fast doppelt so hoch.
http://www.abendblatt.de/wirtschaft

Produktivitätsentwicklung und Beschäftigung

Donnerstag, 1. April 2010

Autor: Prof. Dr. Friedhelm Hemmerich

Wachstum und Beschäftigung sind die gesellschaftspolitisch dominierenden Themen, noch verstärkt durch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Was da wachsen soll, ist in der öffentlichen Diskussion dabei häufig nicht besonders relevant. Wenn die Menschen häufiger krank sind, wenn es Unwetterkatastrophen gibt, wenn die Staus auf den Autobahnen zunehmen, dann sind dies zwar Wachstumsfaktoren, sie erhöhen aber den Wohlstand nicht. Von den ökologischen Folgen bestimmter Arten von Wachstum einmal ganz abgesehen. Wachstum ist nicht immer identisch mit Wohlstandsmehrung.

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Gesellschaftliche Labilität durch hohe Produktivität

Dienstag, 16. März 2010

Hausarbeit zum Seminar Ökonomie & Gesellschaft 2.0
WS 2009//10, Uni HH, Dep. Informatik.
Autoren: Ch. Elwart, A. Greda, S. Meyer, R. Puszies, D. Schuldt
Die Autoren legen im ersten Schritt theoretische Grundlagen, stellen dann die aktuelle Situation dar und zeigen dann Auswege auf.

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Hilfe statt Geld ansparen – Die Zeitbank

Montag, 7. Dezember 2009

VON BERNHARD HÜBNER
TAZ, 5./6.12.09
Eine Münchener Initiative will das Ehrenamt revolutionieren: Wer anderen hilft, soll sich das gutschreiben lassen und später Hilfe von anderen abheben können. Das Konzept der Zeitbank.
http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/

Reinhard Loske über Klima und Wirtschaft: “Es geht um einen Kulturwandel”

Montag, 7. Dezember 2009

Das ewige Mehr funktioniert nicht auf Dauer, sagt Bremens Umweltsenator Reinhard Loske. Er fordert eine Enquetekommission zur Neudefinition des deutschen Wirtschaftswachstums.
Interview von Hannes Koch mit dem Bremer Umweltsenator über Wachstum oder Schrumpfen.
TAZ, 5/6.12.09
http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/

Ist die Wachstumsfrage noch (oder wieder) aktuell?

Mittwoch, 18. November 2009

Reinhard Loske
Jahrbuch Ökologie 2008, S. 16 -24
http://books.google.com/books?

Grundeinkommen

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Pro und Contra Texte zu vielen Facetten des Grundeinkommens:
http://www.archiv-grundeinkommen.de/

Videos mit Kernaussagen zum Grundeinkommen:
http://www.initiative-grundeinkommen.ch

Außerdem:
http://www.unternimm-die-Zukunft.de/

Arbeiten ohne Zwang
Von Reinhard Loske
DIE ZEIT, 26.04.2007 Nr. 18
Warum ein Grundeinkommen unserer Gesellschaft guttun würde.
http://www.zeit.de/2007/18/Forum-Grundeinkommen

Wolfgang Engler – Bürger ohne Arbeit

Dienstag, 20. Oktober 2009

Im Zeitalter der dritten industriellen Revolution ist die Vorstellung, jeder könne ein Leben auf Erwerbsarbeit aufbauen, anachronistisch geworden. Die Rezepte neoliberaler Ökonomen und Politiker – Einfrieren der Löhne und Gehälter, expandierende Arbeitszeit, Mobilmachung der arbeitsfähigen Bevölkerung, geringere Sozialleistungen bei Teilprivatisierung der Sozialsysteme – weisen keinen Ausweg aus der Krise. Im Gegenteil, die wachsende Diskrepanz zwischen Produktivität, Wachstum und Beschäftigung zehrt die kulturelle Mitgift des Kapitalismus auf: Zukunftsorientierung, Gemeinsinn, Arbeitsethos über die Klassenschranken hinweg schwinden.
http://www.aufbauverlag.de/

Spannender als Rot-Grün
Ein Gespräch mit dem Soziologen Wolfgang Engler
http://www.zeit.de/2009/43/Interview-Engler

What Were They Thinking? – The Role Of Economists in The Finacial Debacle

Montag, 12. Oktober 2009

Francis Fukuyama & Seth Colby
The American Interest
Sept./Oct. 2009
Link

FDP und Bürgergeld – Fordern ohne Fördern

Sonntag, 11. Oktober 2009

Charlotte Franck
sueddeutsche.de/ 8.10.09
Die Idee des Bürgergeldes bedeutet keinen Linksruck in der FDP – die Partei verwechselt nur Sozial- und Finanzpolitik. Die Arbeitslosigkeit lässt sich nicht auf einem Bierdeckel bekämpfen.
http://www.sueddeutsche.de/politik/847/490226/text/