Johann Schloemann, 15.07.2009, 12:02
Zwischen Heilsversprechen und Schreckensszenarien: Der Ton ist scharf im Streit um Wissenschaft im Netz. Doch es wird Zeit, die Chancen des Open Access anzuerkennen.
Quelle: sueddeutsche.de
Johann Schloemann, 15.07.2009, 12:02
Zwischen Heilsversprechen und Schreckensszenarien: Der Ton ist scharf im Streit um Wissenschaft im Netz. Doch es wird Zeit, die Chancen des Open Access anzuerkennen.
Quelle: sueddeutsche.de
Claudia Voigt, KulturSPIEGEL 7/2009
Viel Arbeit, wenig Zeit: Lange galt das als einziger Weg zu einer erfolgreichen Existenz. Doch die Krise wird das ändern – zum Glück.
Quelle: service.spiegel.de
Gustav Seibt, sueddeutsche.de, 17.07.09
Unfreie Universitäten: Hartz IV macht aus Arbeitslosen Arbeitsscheue, das bürokratisierte Bologna-System aus wissbegierigen jungen Menschen Bummelstudenten – beide setzen auf Kontrolle und Zwang.
Quelle: sueddeutsche.de
Ulrike Herrmann, taz.de, 7.07.09
Die Zeitmaschine, es gibt sie wirklich, nicht nur im Film! Die globale Finanzkrise macht es möglich, dass die Uhr plötzlich rückwärts läuft. Jedenfalls sind in diesem Crash schon die Fortschritte vieler Jahre vernichtet worden – nun wirken sie wie nie gewesen.
Quelle: taz.de
DIE ZEIT, 09.07.2009 Nr. 29
Was wir tun sollten, um eine globale Wasserkrise abzuwenden
»Wasser für alle?« lautete das Thema des 34. ZEIT Forums der Wissenschaft, einer Veranstaltung der ZEIT und der ZEIT-Stiftung, des Deutschlandfunks und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Über ein »Menschenrecht auf Wasser« diskutierten Klaus Töpfer, Gründungsdirektor des Instituts für Klimawandel, Erdsystem und Nachhaltigkeit in Potsdam, der Abwasserexperte Ralf Otterpohl, Danuta Sacher von terre des hommes, der Völkerrechtler Matthias Klatt und der Vice President von Nestlé Claus Conzelmann.
http://zelos.zeit.de/2009/29/Zeitforum-Wasser-neu.pdf
Quelle: zeit.de
Ohne Energie können die Industriestaaten nicht sein. Für sie begeben sie sich in politische Abhängigkeit und riskieren Konflikte. Wegen des Klimawandels sind sie auf der Suche nach Alternativen zu Öl und Kohle. Ein Schwerpunkt rund um Energie.
Artikel-Auflistung von Beiträgen, die in der ZEIT erschienen sind.
http://www.zeit.de/themen/wirtschaft/maerkte/energiemaerkte/index
Stephan Weichert und Leif Kramp, DIE ZEIT, 09.07.2009 Nr. 29
Fünf Modelle, wie die Zeitungsbranche gerettet werden kann.
Quelle: zeit.de
Jan-Friedrich Kallmorgen und Johannes Bohnen, Internationale Politik, IPolitics, Ausgabe Juli/August 2009
Die politischen Entscheidungsprozesse und damit unsere Demokratie werden sich in den nächsten Jahren durch neue Technologien rasant verändern. Bürger und andere Akteure werden sich viel stärker beteiligen. Die Politik muss sich darauf einstellen und vor allem ihre Außenpolitik wesentlich besser erklären.
Quelle: internationalepolitik.de
DER SPIEGEL Nr. 31/ 27.07.09
Der frühere sächsische CDU-Ministerpräsident Kurt Biedenkopf, 79, über die schwierige Rettung der Banken, die Grenzen des Wachstums und die Möglichkeit einer schwarz-grünen Koalition nach der nächsten Bundestagswahl im Herbst.
„Biedenkopf: Wer glaubt, die Welt werde nach diesem Zusammenbruch wieder zum Vorkrisenzustand zurückkehren, folgt einer gefährlichen Illusion. Die Krise ist nicht vorbei, vor allem aber sind ihre Ursachen nicht beseitigt. Die Industrieländer folgen seit mindestens drei Jahrzehnten einem verfehlten Wachstumsbegriff. Das Wachstum ist zum Fetisch geworden, mit all den irrationalen Konsequenzen, die wir heute als Ausbeutung der Umwelt, Zerstörung des Klimas und Belastung nachfolgender Generationen erleben.“
Quelle: service.spiegel.de