Anne Hansen, DIE ZEIT, 12.10.2006 Nr. 42
Malen, Putzen, Packen – im Internet unterbieten sich Handwerker bis zur Selbstausbeutung.
Quelle: zeit.de
Anne Hansen, DIE ZEIT, 12.10.2006 Nr. 42
Malen, Putzen, Packen – im Internet unterbieten sich Handwerker bis zur Selbstausbeutung.
Quelle: zeit.de
Karin Schulze Buschoff und Claudia Schmidt, WZB-Mitteilungen, 112/2006
Über die zunehmende Solo-Selbstständigkeit in Europa.
Quelle: wzb.eu
Kolja Rudzio, DIE ZEIT, 05.01.2006 Nr.2
Sechs Millionen Menschen suchen einen Job in Deutschland. Dennoch ersetzen Unternehmen immer mehr Mitarbeiter durch Maschinen. Ein Beispiel: Die automatische Post-Packstation.
Quelle: zeit.de
Stefan Niggemeier, faz-net, 20.5.09
„Wozu Zeitung?“ Das ist eine gute Frage, weil sie sich in dem gegenwärtigen Medienumbruch viele Menschen stellen – und schlimmer: einige schon nicht mehr stellen. Sie wäre ein guter Anlass zur Selbstvergewisserung, zum öffentlichen Suchen danach, was genau das Bewahrenswerte oder gar Unverzichtbare ist, das die Zeitung speziell und der Qualitätsjournalismus allgemein leistet, und wie man dafür sorgen kann, dass genau das in den wirtschaftlichen und strukturellen Turbulenzen nicht verlorengeht.
Ein differenzierter Beitrag des Bildblogers Niggemeier, der nicht sofort in das Horn vom Tod des Printjournalismus bläst, sondern Qualitätsarbeit von Journalisten einfordert, um gegen Bürgerjournalisten auf Dauer bestehen zu können.
Quelle: faz.net
Lu Wan und Marek Baj
Eine Arbeit im Rahmen des Proseminars “IT in der globalen Wissensökonomie”, WS 07/08, Uni HH, Dep. Informatik.
Sueddeutsche.de
Steht das Copyright-System neuen Kunstwerken im Wege? Die Antwort ist: Ja. Das denkt Lawrence Lessig, Rechts-Professor an der Stanford University. Denn er macht im Urheberrecht den Feind aller Kreativität aus.
Quelle: sueddeutsche.de
Stefan Krempl, DIE ZEIT, 17.03.2005 Nr.12
Innerhalb der EU eskaliert der Streit um die Softwarepatente
Quelle: zeit.de
DIE ZEIT, 12.04.2007 Nr. 16
Wie eine Figur aus einem Albtraum sieht Markus Kahle nicht gerade aus. Eher wie ein ganz normaler junger Mann. Der etwas kräftige, gemütlich wirkende 25-jährige Student trinkt gern einen mit Freunden, feiert Partys und hört Musik, am liebsten elektronische. Die Lieder »saugt« er sich aus dem Internet – und genau das macht ihn zum Albtraum der Musikindustrie.
Quelle: zeit.de
Niko Plath, Uni HH, Dep. Informatik, WS 2006 / 2007
Abstract im Rahmen des Proseminars „Informatik, Mensch, Gesellschaft 2“
Herausforderungen für Recht, Technik und Technikfolgenabschätzung
Theorie und Praxis, Nr. 2, 15. Jahrgang – August 2006