Archiv für August 2009

Kunden und Konsumenten als Innovatoren

Montag, 31. August 2009

Frank Kleemann, G. Günter Voß, Kerstin Rieder

Die betriebliche Nutzung privater Innovativität im Web 2.0 durch „Crowdsourcing“

Die große Resonanz, auf die das „Mitmach-Web“ bei Internetnutzern stößt, verweist auf einen hohen Bedarf nach aktiver Beteiligung. Zunächst vom anti-kommerziellen Impetus der „open source“-Bewegung getragen, haben mittlerweile auch Unternehmen Web 2.0-Strukturen als Plattform entdeckt. Crowdsourcing“, „Open Innovation“ (vgl. Chesbrough 2006, 2007, Chesbrough u.a. 2006, Drossou 2006, Hippel 2005), „Interaktive Wertschöpfung“ (Reichwald / Piller 2006) oder „Social Commerce“ sind aktuelle

Schlagwörter, die (mit unterschiedlicher Akzentuierung) beschreiben, wie Unternehmen versuchen, ihre Kunden (bzw. „User“ / „Nutzer“) gezielt in betriebliche Prozesse einzubinden.

industriesoziologie.de

Crowdsourcing und der Arbeitende Konsument

Montag, 31. August 2009

Frank Kleemann, G. Günter Voß, Kerstin Rieder, Jg. 1, Heft 1, Mai 2008

Arbeits- und Industriesoziologische Studien

Von Crowdsourcing im hier verstandenen Sinne ist dann zu sprechen, wenn Unternehmen zur Herstellung oder Nutzung eines Produktes bis dahin intern erledigte Aufgaben in Form eines offenen Aufrufes über das Internet auslagern. Ziel ist dabei, Internetuser mit geringer oder gar keiner finanziellen Entschädigung zur „Mitarbeit“ zu animieren. Unternehmen nutzen Crowdsourcing also, um Arbeitsleistungen von Konsumenten kostengünstig als Wertschöpfungsressource zu integrieren.

Studie: ais-studien.de (PDF)

Hilfe: Ole Seidenberg startet Internet-Aktion für Obdachlosen

Montag, 31. August 2009

Andreas Stolte, Hamburger Abendblatt, 16. März 2009, 00:00 Uhr

Wie ein Student Uwe von der Straße holen will

Die Erkenntnis des 25-Jährigen: In der Anonymität des Datennetzes fällt das Spenden leichter. Seine These: Auf der Straße machen die meisten einen großen Bogen um Bettler, sind sich zu fein, mit ihnen gesehen zu werden. Das Internet schaffe Distanz und gebe den Menschen so die Möglichkeit, sich für das Thema zu öffnen.

Quelle: abendblatt.de

Helfer weben das Weltretter-Web

Montag, 31. August 2009

Lu Yen Roloff, Spiegel online, 30.11.08

Mit dem Mausklick zur kritischen Masse: Neue Weltretter-Communitys im Internet gehen gegen Welthunger, Armut und Klimawandel vor. Die Netzwerke versammeln Menschen, die Gutes tun wollen – aber selbst bestimmen wollen, wo und wann dies geschieht.

Quelle: spiegel.de

Ziemlich Seelenlos

Montag, 31. August 2009

SZ, 06.05.2009, 11:17

Interview: Caspar Dohmen

Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger über die Kaderschmiede Business School, die Pflicht zur Moral und fehlende Grundwerte in der Managerausbildung.

Quelle: sueddeutsche.de

Bildungspolitik: Unternehmen Universität

Montag, 31. August 2009

Thomas Steinfeld, sueddeutsche de, 07.04.2009, 9:14

Immergleiche Schlagworte wie “Wettbewerb”, “Transparenz” und “Qualitätsmanagement”: In der Bildungspolitik überlebt der Glaube an den freien Markt.

Quelle: sueddeutsche.de

Die Welt ist Google

Montag, 31. August 2009

Johan Schloemann, sueddeutsche.de, 20.3.09

“Strategisches Investment” und “Win-win-Situation” – wie sich die weltgrößte Suchmaschine unaufhaltsam Bücher einverleibt.

Quelle: sueddeutsche.de

Besuch bei Google: “Seid nicht böse”

Montag, 31. August 2009

Alex Rühle, SZ, 07.05.2009, 18:26

Auf der Kinderrutsche zur Kantine in einem der mächtigsten Unternehmen der Welt: Ein Besuch in der Europazentrale des Internetkonzerns Google.

Quelle: sueddeutsche.de

Angewandte Ethik im (Wirtschafts-) Informatikstudium

Montag, 31. August 2009

Sebastian Turloff

Proseminar IMG 2, „Informationstechniken in Organisation und Gesellschaft“, Uni HH, WS 2004/05

Angewandte Ethik im (Wirtschafts-) Informatikstudium

Was kümmern mich meine Daten?!

Montag, 31. August 2009

Tim-Oliver Hinz und Natalie Ishchenko

Ein Folienvortrag im Rahmen des Proseminars “IT in der Globalen Wissensölonomie”, Uni HH, Dep. Informatik, WS 07/08.

Die Autoren untersuchen die Einstellungen zum Datenschutz bei unterschiedlichen Generationen.

Datenschutz eine Generationenfrage?